Über uns

Wir sind für Sie da!

Den Frauennotruf Bielefeld e.V. erreichen Sie unter

0521 - 12 42 48

oder über unser Kontaktformular.

 

Unsere Sprechzeiten:

Mo. 16.00 - 20.00 Uhr

Di. 10.00 - 12.00 Uhr

Do. 14.00 - 18.00 Uhr

Türkischsprachige Beratung:

Fr. 11.00 - 13.00 Uhr

Russischsprachige Beratung:

Di. 10.00 - 12.00 Uhr

 

Beratung an der Universität Bielefeld:

Do. 12.00 - 14.00 Uhr in L3-119

Tel: (0521) 106 - 4208

Email: frauennotruf@uni-bielefeld.de

Frauennotruf Bielefeld e.V.

Logo des Frauennotrufes

Den Verein gibt es seit 1982. Er entstand durch Selbsthilfearbeit. Heute beraten ausgebildete Mitarbeiterinnen die betroffenen Frauen. 

  • Der Frauennotruf bietet einen Schutzraum, weil nur Frauen die Beratungsräume nutzen dürfen 
  • Hier gibt es kostenlose Beratung und Begleitung zum Thema sexualisierte Gewalt
  • Der Frauennotruf macht Öffentlichkeitsarbeit zum Thema „sexualisierte Gewalt gegen Frauen“
  • Ein wichtiger Arbeitsbereich der Beratungsstelle ist die Vernetzung

 

Öffentlichkeitsarbeit des Frauennotruf Bielefeld e.V.

Zum Thema „sexualisierte Gewalt“ gibt es viele Vorurteile. Es ist auch immer noch ein Tabu, es ist nicht leicht, darüber zu sprechen. Deshalb entscheiden sich eher wenige Betroffene, die Tat anzuzeigen. Es gibt eine hohe Dunkelziffer.

Durch verschiedene Aktionen macht der Frauennotruf die Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam. Wir wollen damit erreichen, dass:

  • die Menschen für das Thema sensibel sind
  • die Menschen Vorurteile abbauen
  • die Situation von Betroffenen besser verstanden wird
  • betroffene Frauen und Mädchen wieder Mut fassen
  • Unterstützungsangebote bekannt werden

 

Vernetzung des Frauennotruf Bielefeld e.V.

Der Frauennotruf arbeitet mit vielen Einrichtungen und Berufsgruppen zusammen. Ein wichtiger Grund ist: Frauen, die zu uns kommen, brauchen oft Hilfe von verschiedenen Institutionen (z.B. GynäkologIn, Polizei, Krankenhaus, RechtsanwältIn,…). Unsere Zusammenarbeit kann erleichtern. Gemeinsam stellen wir uns auf die Bedürfnisetwas brauchen, etwas wollen;
Zum Beispiel: Ich brauche Hilfe = Ich habe Hilfe-Bedarf. Ich will etwas erzählen = Ich habe Rede-Bedarf.
se der betroffenen Frauen ein. 

Ein anderer wichtiger Grund ist: die Situation von gewaltbetroffenen Frauen kann und muss in der deutschen Gesellschaft noch verbessert werden. Deshalb arbeitet der Frauennotruf auch „politisch“: wir arbeiten in unterschiedlichen Arbeitskreisen mit und machen Vorschläge für die Politik in Bielefeld, NRW und der BRD; wie z.B. Betroffene besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden können und wie man ihnen besser helfen kann.

In diesen Arbeitskreisen sind wir aktiv:

Sexualisierte Gewalt meint z.B.:

  • eine Vergewaltigung oder eine versuchte Vergewaltigung
  • jemand berührt Sie, obwohl Sie das nicht mögen
  • jemand sagt Dinge, die Ihnen unangenehm und peinlich sind (z.B. am Arbeitsplatz oder in der Straßenbahn)
  • ein Arzt oder ein Therapeut berührt Sie oder möchte sexuelle Kontakte
  • „Stalking“, das heißt jemand belästigt, bedroht, verfolgt Sie